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Toni Poli Tour

Ein rotgefärbter Traum

Es war das Ende der 40er Jahre als Toni Poli mit dem Kapitänstitel der Bersaglieri vom Krieg zurückkehrte.

Er begann unmittelbar im Familienbetrieb zu arbeiten und nach einigen Jahren bat er seinen Vater um die Erlaubnis, ein Moto Guzzi zu kaufen.

Der Wunsch und der Geldbeutel von Toni hätten ein Stornello 125 cc nahegelegt, aber die Überraschung war groß, als ihm am 10. August 1950 sein Vater Giovanni,
ein wunderbares Motorrad der Marke Airone Sport 250 cc schenkte.

Ein rot gefärbter Traum.
 

Toni Poli in der Wallfahrtsstätte Lourdes, Frankreich

DIE ERSTEN AUSFLÜGE

In einer seiner ersten Ausflüge brachte Toni seinen Freund Rino Cabion, damals Manager der "Banca Populare di Marostica", mit: fest entschlossen das legendäre Dröhnen des Motors zu genießen, wurde der Mitfahrer durch eine plötzliche Beschleunigung vom Motorrad geworfen, ohne dass es Toni überhaupt bemerkt hätte.. erst ein paar Kilometer später drehte er sich um und sah den armen Rino, der ihm schreiend hinterherlief!

DIE GROSSEN TOUREN

Toni Poli's Heldentaten auf zwei Rädern sind von vielen Reisen gezeichnet,.. zwei von denen, welche Geschichte schrieben:

die Tour von 1951:

Schiavon - France - England - Belgium - Netherlands - Denmark - Norway - North Cape - Sweden - Germany - Austria - Schiavon
 

Toni Poli am Motorrad mit Freunden

die Tour von 1953:

Schiavon – Costa Dalmata – Albania – Grecia – Canale di Corinto – Egitto – Libia – Algeria – Marocco – Stretto di Gibilterra – Andalusia – Costa Brava –
Schiavon

Wenn man bedenkt, dass es zu dieser Zeit keine Mobiltelefone gab und keine Reise "all inclusive" war, musste dies ein ziemliches Abenteuer gewesen sein. Glücklicherweise, war die "Guzzi" ein robustes Motorrad und Toni, als guter Mechaniker, immer in der Lage die wenigen technischen Problem zu beheben.

Er traf viele Leute, dessen Gesichter ihm in Erinnerung blieben, doch am Nordkapp..
 

 

Guzzi Motorrad

AM NORDKAPP

Am Nordkapp bot ihm eine lappländische Familie an, gemeinsam mit einem hübschen jungen Mädchen in einem Zelt zu übernachten, als ein Zeichen von besonderer Gastfreundlichkeit.

Toni, ein gutaussehender Dreißigjähriger, entschied sich das Angebot abzulehnen, da das Mädchen überall von Fischöl fettig war: das Oberhaupt der Familie empfand dies als Affront und Toni musste buchstäblich und in Eile "die Zelte" abbrechen, um von den verärgerten Lappländern zu fliehen.

Nach 10.000 km Abenteuer, kehrte Toni nach Hause zurück.

Das Willkommensfest in seiner Heimatstadt begann mit einem Aperitif, rot wie der "Airone", welcher eigens für diesen Anlass kreiert wurde.   

Moto Guzzi

Der "Airone Sport" hat mit Toni Poli viele Strassen bereist und viele Plätze gesehen: heute kann er seine wohlverdiente Pension genießen und heißt Gäste in der Destillerie willkommen.

Gelegentlich startet Andrea, der die Leidenschaft seines Vaters für Mechanik geerbt hat, die Maschine nochmal und lässt somit den dröhnenden Traum wieder aufleben.

Ein Traum, gefärbt in Rot.

Aperitiflikör

Airone Rosso - Aperitivo Veneto

Aperitif gewonnen durch Aufguss aromatischer Kräuter und Gewürze in Grappa und Wermut

Toni Poli (1919-2001) hatte einen Traum, welchen er 1951 schließlich realisieren konnte: auf dem Sattel seines Motorrads Guzzi Airone Sport 250cc abzufahren und das Nordkapp zu erreichen.

Nach 10.000 km Abenteuer, kehrte Toni nach Hause zurück.   

airone Ein rotgefärbter Traum


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Jacopo Poli

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Merkmale

Rohmaterial: Aromatischer Kräuter- und Gewürzaufguss in Grappa und Wermut
Aroma: intensives und fruchtiges Bukett, Mandarine
Geschmack: angenehm und leicht bitter
% AlkInhalt: 17% Alk./Vol - 700 ml
Servierweise: im tulpenförmigen Glas, mit einer Temperatur von 10/15°C

 

Poli Airone Rosso Metallrohr - Aperitiflikör

Poli